Vorbereitung für dein Fotoshooting in Wien

Vorbereitung für dein Fotoshooting in Wien

Bevor du dich vor die Kamera stellst, solltest du dich gut vorbereiten. Das gilt für dich als Modell und für den Fotografen. Denn nur so kannst du sicher sein, dass deine Fotos nicht nur technisch einwandfrei, sondern auch so werden, wie du dies für deine Zwecke brauchst. Eine gute Vorbereitung ist entscheidend, um ein Bild zu schaffen, das deine Persönlichkeit zeigt, statt nur ein Bild wie jedes andere.

Gesamtzeit: 5 Minuten

Schritt 1 – den richtigen Fotografen finden

Zuallererst ist es entscheidend, den richtigen Fotografen für dich zu finden. Such nach jemanden, dessen Stil zu deinen Vorstellungen am besten passt und die nötige Erfahrung in dem Bereich hat, für den du die Fotos brauchst. Falls du einen Fotografen gefunden hast und du noch ein paar Fragen zur Fotosession hast, kannst du diesen auch anrufen und diese vorab klären. Portraitfotografie beruht auf der Zusammenspiel von Fotograf und Modell und basiert auf Vertrauen und Verständnis. Wichtige Punkte, die zum Erfolg eines Fotoshootings beitragen können.

Die visuelle Vorbereitung

Trage kein MakeUp
Solltest du bei mir keine Visagistin dazugebucht haben, dann erscheine ungeschminkt zum Fototermin. Achte darauf, dassa uch die Augen vom MakeUp des Vorabends befreit sind. Nichts ist schlimmer, als wenn die Visagistin über Mascara und deren Überreste drüberschminken muss.

Frisch gewaschene Haare
Deine Haare sollten frisch gewaschen sein. Kein Haarlack, kein Haarspray, kein Gel.

Brillenträger
Die Brille sollte gereinigt sein, ansonsten sieht man auf den Fotos eventuell Fingerabdrücke. Nimm dir am Besten ein Brillenputztuch mit für den Fall der Fälle.

Du willst ohne Brille fotografiert werden? Dann verwende Kontaktlinsen.

Schönes Hautbild
Wenn du zu eher trockener Haut neigst, empfehle ich dir am Tag davor ein Peeling zu machen, damit keine Hautschuppen auf der Haut sind. Benutze danach ein Gesichtscreme oder Body Butter.

Frisch rasiert
Diesen Tipp schreib ich jetzt allgemeiner, gilt also für Mann und Frau je nach Art des Fotoshootings. Vor allem bei empfindlicher Haut empfiehlt es sich, einen Tag vorher zu rasieren, um unnötige Rötungen zu vermeiden.

Eigene Kleidung
Überlege dir vorher, für welche Art von Shooting du welche Kleidungsstücke brauchst:
Bei Bewerbungsfotos/Headshots/Business Portraits deiner Branche entsprechend, eventuell 2-3 Outfits zum Wechseln

Bei Portraitfotos / Single Fotos / Social Media Profilfotos verwende Kleidung, in der du dich wohl fühlst und bequem sind. Auch hier empfehle ich dir, 2-3 Outfits zusätzlich mitzunehmen, damit du während des Shootings die Kleidung wechseln kannst.

Vermeide extreme Muster oder große Brandings (Logos, Motive auf der Kleidung), die können den Betrachter deiner Bilder von dir ablenken, was sicher nicht in deinem Sinne ist, oder?

Haargummis
Trage keine Haargummis an deinen Handgelenken, auf diesen würde man dann Abdrücke sehen.

Die mentale Vorbereitung

Posen üben
Übe verschiedene Posen vor dem Spiegel, so siehst du gleich, welche Pose zu dir am Besten passt. Auch wenn es für dich komisch wirkt, aber wir haben alle sowas wie eine Schonhaltung während des Tages. Bei einem Foto hat man aber eine Momentaufnahme, so dass hier eine „Schonhaltung“ schnell schlampig wirken kann. Übe also gerade zu stehen, die Schultern nach hinten zu drücken, ein Hohlkreuz zu machen, Brust aufrichten, Bauch rein, usw.

Der richtige Gesichtsausdruck
Wir bleiben vor dem Spiegel. Eine meiner ersten Fragen ist, welche Seite von denjenigen die Schokoladenseite ist. Also die Körperseite, die deiner Meinung nach dir am besten gefällt. Hast du das erstmal herausgefunden, kannst du weiter an Gesichtszügen üben. Wie wirkst du wenn du lächelst, wie wenn du ernst schaust? Ist ein leichter Grinser (mit Grübchen besser, als ein herzhaftes Lachen, bei dem man deine Zähne sieht? Finde es heraus.

Pufferzeit einplanen
Mache dir darüber Gedanken, wie lange du zum Fotostudio oder dem Ort, an dem wir outdoor fotografieren, brauchst und plane den Verkehr dazu ein. So kannst du sicherstellen, dass wir genügend Zeit für das Fotografieren nutzen können.

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